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Über die Stadt

Die Geschichte des Städtchens Baia Sprie

Die Stadt befindet sich im Nord-Westen des Bezirks Maramures und ist durch Bergbau geprägt. Der lat. Name „Mons Medius“ bedeutet „mitten in den Bergen“.
Sie hat eine weit zurückreichende Geschichte. Die offizielle Stadtgründung erfolgte 1329, indem der Ungarische König Carol Robert den Bürgern das Stadtrecht verlieh und andere Privilegien gewährte. Aber frühe Bauten lassen sich bereits auf der 1. Oder 2. Jahrhundert datieren.
Seit dem 14. Jhdt. Wird in der Stadt vornehmlich Bergbau betrieben und sie in den Dokumenten als Freie Stadt geführt, genau wie Baia Mare.
Im Jahre 1411 wurden beide Städte von König Sigismund an den serbischen Despoten Stefan Lazarevisc abgegeben für eine Zitadelle in Belgrad. Später wurde Gheorghe Brancovisc Fürst der Stadt. Beide Herrscher blieben den Bürgern in schlechter Erinnerung, weil sie durch diese unterdrückt und ausgebeutet wurden. Unter der Herrschaft von Inacu von Hunedoara (1446- 1453) wurden den Bewohnern einige Rechte zugesichert, die durch den Nachfolger König Matei Corvine noch erweitert wurden.
Trotzdem gab es einige Niederschläge im Leben der Bevölkerung zu verzeichnen:
1460: Verwüstung der Stadt durch den polnischen Prinz Albert
1562: Angriff durch die Türken
1589: Zerstörung durch flächendeckenden Großbrandt
1690: Übergehen der Mienen in Staatsbesitz für Steuerfreiheit der Bürger
1710: Pestepidemie (580 Tote)
1771: Einfallen der Hunnen
1780: Vernichtung vieler Häuser durch Überflutungen
1782: riesige Ernteausfälle durch Heuschreckeninvasion
Trotz allem steht die Stadt noch und konnte sich immer wieder aufrappeln aufgrund relativen Wohlstands durch die vielen Mienen. Unter der Regierung von Maria Teresa konnte die Bevölkerung von 300 auf 5000 Menschen anwachsen und ist bis zur Hälfte des letzten Jahrhunderts konstant geblieben.
Die Namensgebung dagegen war wenig konstant:
1360: Montana Nostra
1390: Felsöbanya
1406: Civitas de Monte Medio und im Jahre
1851 wieder Felsöbanya.
Schließlich einigte man sich auf Baia Sprie, wobei lat. „baia“ „Miene“ und „spria“ „rau“ bedeutet. Das war eine Anspielung auf die harten Arbeitsbedingungen in der Miene. Die alten Leute sagen, es hätte eine Göttin namens „Spria“ gegeben und als Beweis dafür steht eine Statue der selbigen im alten Stadtzentrum.
Das Stadtgebiet auf den Sasar Flussbänken am Fuße des Gutai-Gebirges erstreckt sich über 91 km² und war im 18. Und 19. Jhdt. eine Touristenhochburg wegen der einzigartigen Gegend. Alle Mienen waren im Eigentum der Königin.

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CNIPT BAIA SPRIE, Strada Câmpului nr. 1A, 435100, Baia Sprie, județul Maramureș
+40 362.803.693
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